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<pre>Nur einmal – im letzten Aufeinandertreffen am 27. Februar beim 3:3 in Bochum – trennten sich beide Mannschaften Unentschieden.  <p> Lediglich bei der Nullnummer in fürth konnte die Mannschaft von Chefcoach Hannes Wolf keinen Sieg einfahren.  <p>  Die Vorteile liegen bei den Badenern, denn der KSC bringt ordentlich Rückenwind mit. In den letzten beiden Zweitliga-Spielzeiten haben die Karlsruher zum Start jeweils dreifach gepunktet — so eine Auftaktserie gabâ€™s für sie in dieser Spielklasse noch nie. <p> Während sich die Paderborner als Tabellenvorletzter weiter mittendrin im Abstiegskampf befinden, haben die Braunschweiger in der Rückrunde den Kontakt zu den Aufstiegsrängen verloren. <p>  Nach einer ganz schwachen Hinrunde haben die Lauterer seit Beginn der Rückrunde kräftig gepunktet. Zuletzt reichte es im Heimspiel gegen den FC Heidenheim wegen eines Gegentores in der Nachspielzeit allerdings nur zu einem 2:2-Unentschieden.  </pre>


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<pre>Preußen Münster dagegen hat bei seinen bisherigen Auftritten in der Liga auswärts zum Auftakt immer den Kürzeren gezogen — dreimal in Folge. Das macht nicht unbedingt Hoffnung auf einen Auswärtscoup in Karlsruhe.  <p> Findet ihr nicht ebenfalls, dass die Quoten für einen Magdeburg Karlsruhe Tipp auf die Badener viel zu hoch sind? Ich sehe nämlich diese krasse Favoritenrolle des FCM am Sonntag trotz Heimvorteil einfach nicht vorliegen.  <p>  Die Freiburger sind weiterhin in der Erfolgsspur. Bereits seit sechs Auftritten sind die Breisgauer ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden). <p> Auch für die St. Paulianer kam die Winterpause genau zum richtigen Zeitpunkt. Schließlich konnten die Hamburger von ihren vergangenen fünf Auftritten nur einen gewinnen (ein Unentschieden, drei Niederlagen). <p>  Meinem Kiel Elversberg Tipp zufolge müssen sich die Nordlichter jedoch auf eine weitere Pleite einstellen. Denn für Samstag erwarte ich einen Spielverlauf, der im Wettjargon mit Elversberg/Elversberg abgekürzt wird.  </pre> 


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<pre> Das größte Problem der Düsseldorfer in dieser Spielzeit ist der schwache Angriff. Mit gerade einmal 30 Treffern in den bislang 33 Saisonpartien stellen sie die zweitschwächste Offensive der gesamten Liga.  <p> Nach dem überraschenden Erfolg in Hamburg will der Erstliga-Absteiger endlich auch wieder in der heimischen Benteler-Arena jubeln. Hier sind sie bereits seit fünf Monaten erfolglos.  <p>  Der KSC hat weiterhin in der Offensive große Probleme. In Stuttgart blieben die Karlsruher bereits zum zwölften Mal in dieser Saison ohne eigenen Treffer. 21 Tore in den bislang 28 Saison-Auftritten bedeuten den schwächsten Wert der gesamten Liga. <p>  Folglich hätte es noch nicht einmal die — freilich mit einer gewissen Vorsicht zu genießenden — starken Resultate in der Vorbereitung gebraucht, um dem Verein für die neue Saison erneut einen spürbaren Leistungsschub zu prognostizieren: Die erfolgreichen Tests legen allerdings die Vermutung nahe, dass beim Klub aus dem Pott nun sogar schon von Anfang an ziemlich viel zusammenpassen dürfte. <p>  Darmstadt konnte mit dem 2:1 über den FC St. Pauli zum Frühjahrsauftakt Selbstvertrauen tanken.  </pre>


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<pre> Seit nunmehr fünf Spielen in Folge sind die Badener ohne Niederlage und konnten dabei drei Siege und zwei Unentschieden einfahren. In der Fremde gab es zuletzt ein 1:1-Remis beim VfL Bochum.  <p> Faktenlage und Formkurve deuten nämlich beide auf einen Spielausgang hin, der den SVD-Fans, die heimlich von einer Rückkehr in die Bundesliga träumen, durchaus gefallen sollte.   <p> Denn in der Tat war es ausgerechnet der SV Darmstadt, der in dieser Zweitliga-Saison in der zweiten Halbzeit 19 Tore erzielte — Ligahöchstwert. Dahinter folgt schon Paderborn mit satten 17 Toren im zweiten Durchgang. <p>  „Heute war es nicht so einfach nach der Derbyniederlage. Dann so Fußball zu spielen — ein Lob für die Mannschaft“, gab Ruthenbeck nach der Partie aus und war sichtlich stolz auf seine Truppe. „Wir haben kaum was anbrennen lassen, aus dem Spiel heraus haben wir gar nichts zugelassen.“  <p> Nach einer überraschend starken Hinrunde wurden die Baden-Württemberger in der Rückrunde auf den harten Boden der Zweitliga-Realität zurückgeholt.  </pre>


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<pre> Einzig die Auswärtsbilanz dürfte Funkel zuversichtlich stimmen. Mit bereits fünf Erfolgen auf des Gegners Plätzen rangieren die Rheinländer aktuell auf dem siebten Platz der Auswärtstabelle. In den letzten drei Auswärtsspielen konnte die Fortuna allerdings nur einen Punkt ergattern und gehört damit zu den formschwächsten Teams der unteren Tabellenhälfte.  <p> In fremden Stadien ist das beste Auswärtsteam der Liga in dieser Spielzeit sogar noch ungeschlagen. Zuletzt gab es vier Auswärtstriumphe in Serie. Der Grundstein des Erfolges ist vor allem die starke Defensive, die bislang erst 17 Gegentreffer kassierte.  <p>  Mit dem neuen Trainer Konrad Fünfstück schien der Erfolg endgültig nach Kaiserslautern zurückgekommen zu sein. Schließlich startete der neue Coach mit zwei Siegen in seine Karriere als Profi-Trainer. Doch mit zwei Auswärts-Niederlagen in Folge in Sandhausen (0:1) und Karlsruhe (0:2) wurde der Aufwärtstrend schnell wieder gestoppt. <p>  Nach stockendem Beginn hat sich die laufende Saison für Aufsteiger Jahn Regensburg äußerst positiv entwickelt. Mittlerweile haben sich die Regensburger in der oberen Tabellenhälfte etabliert und können nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Holstein Kiel durchaus zuversichtlich ins letzte Saisondrittel gehen.  <p> 28 Heimgegentreffer bedeuteten sogar den schlechtesten Wert der gesamten Liga. Entsprechend verunsichert dürften die Duisburger am vierten Spieltag der laufenden Saison auftreten und müssen sich daher gegen fürth mit der Außenseiterrolle anfreunden.  </pre>


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